Ausführliche Vita

1947 geboren und aufgewachsen in Oberbayern, als das mittlere von fünf Kindern des Publizisten Erich Kuby und seiner Frau Edith, geborene Schumacher, studierte Clemens Kuby nach dem er das Abitur 1967 an der Odenwaldschule gemacht hatte, an der Freien Universität in Berlin Soziologie, Geschichte, Jura, Volkswirtschaft und ein bisschen Psychologie. Alles nur quer, weil der gesell­schaftliche Umbruch ihn völlig absorbierte. Erst das Hochschulstudium zum Filmregisseur an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) vollendete er zwischen 1969 und 72.

Mit seinem ersten Film “Lehrlinge” gewann er den 1. Preis des Internationalen Filmfestivals in Oberhausen. Dieser Film initiierte viele selbst organisierte Jugendhäuser und wurde vom ZDF gesendet.

Geprägt vom französischen Existenzialismus engagierte sich Kuby in der Berliner- und bundesweiten Studenten-Bewegung. Er war im Kreis von Rudi Dutscke und Daniel Cohn-Bendit.

Seine Filme bereitet er mit monatelangen Arbeitseinsätzen vor, zum Beispiel als Maschinenschlosser im Schiffsbau oder als Landarbeiter in einem biologisch-dynamisch geführten Hof. Das vollständige Eintauchen in das Milieu, über das er einen Film dreht, wurde zu seinem Arbeitsprinzip.
 
Von 1977 bis 1980 produzierte er als Regisseur und Produktionsleiter jeden Monat aktuelle Videoberichte für das erste deutsche Lokale Videofernsehen in Solingen/Wuppertal.
 
Von 1973 bis 75 drehte Kuby drei Filme über ökologischen Anbau. Daraus ist bei ihm die Idee für die Partei DIE GRÜNEN entstanden für deren Gründung im Jahre 1979 er fortan an vorderster Stelle tätig war. Nachdem er maßgeblich mit dafür gesorgt hatte, dass im März 1980 DIE GRÜNEN auf Anhieb über die 5%-Hürde in den Landtag von Baden-Württemberg einzogen, wo sie seit 2009 den Ministerpräsidenten stellen, der damals schon Mitglied des ersten Grünen-Parteivorstandes war, konnte Ende 1980 die Bundespartei etabliert werden. Daraufhin setzte innerhalb der grünen Partei ein heftiger Machtkampf ein, dem Kuby sich nicht aussetzen wollte und konnte. Also wurde er kein Politiker, sondern fand einen ganz neuen Weg zu Glück und Gesundheit. Davor aber musste er erst mal ganz tief auf den Null-Punkt.

Im Mai 1981 erlitt er seinen schweren Unfall, bei dem er von seinem Dachfester abstürzte und querschnittsgelähmt war. Das so genannte Wunder seiner Spontanheilung veranlasste ihn nach einem Jahr Klinikaufenthalt weltweit nach einer Erklärung zu suchen, weshalb er wieder laufen kann. Dabei hatte er in 14 Ländern äußerst eindrucksvolle Begegnungen mit Gurus, Heiligen, Alchemisten, Schamanen und Heilern.

Alle diese Erfahrungen setzte er zugleich in Dokumentarfilmen für das öffentl-rechtl. Fernsehen um. Dabei entstanden seine berühmten bewusstseinserweiternden Filme in den unterschiedlichsten Formaten und Längen. Der Filmemacher

Von 1983 bis 1989 war er Lehrbeauftragter für AV-Medien an der Fachhochschule München.

1983 drehte er in Eigenproduktion seinen ersten abendfüllenden Kino-Dokumentarfilm Schnappschuss u.a. mit Pina Bausch und Ariane Mouchkine.

1986 bewies Kuby, dass man auch mit dem Dokumentarfilm das große Publikum erreichen kann: Für seine Eigenproduktion Das Alte Ladakh, mit mehr als 200.000 Kinobesuchern im ersten Jahr, bekam er 1986 den Deutschen Filmpreis. Die „zufällige“ Begegnung mit dem Dalai Lama bei den Dreharbeiten in Ladakh, ließ ihn 10 Jahre lang Filme über den tibetischen Buddhismus machen. Das waren Inhalte, für die er als grüner Abgeordneter niemals das Bewusstsein hätte entwickeln können, aus dem heraus er zu seiner einzigartigen Heilmethode gekommen ist.

Mit der Vorführung seines nächsten großen Dokumentarfilms: Tibet – Widerstand des Geistes im Deutschen Bundestag informierte er mit Unterstützung von Petra Kelly erstmals alle Fraktionen und per TV-Übertragung die deutsche Öffentlichkeit über die chinesische Gewaltherrschaft in Tibet.

Für sein darauf folgendes großes Dokumentarfilm-Epos Living Buddha, der noch mehr Besucher anzog als der Kinoerfolg mit “Das Alten Ladakh” erhielt Kuby 1994 den Bayerischen Filmpreis.

Der nachfolgende Kino-Dokumentarfilm Todas – am Rande des Paradieses, wurde auf dem Filmfest München 1996 mit dem ONE-FUTURE-PREIS der Interfilm Akademie prämiert.

2001 kam Kuby mit dem Kultfilm Unterwegs in die nächste Dimension heraus, in dem er am Beispiel von sechs Heilern in sechs unterschiedlichen Kulturen “mental healing” z.T. an sich selbst und anderen, dem Publikum so eindringlich vorführt, dass Zuschauer oft schon im Kino einen völlig überraschenden Heilprozess durchmachen.

Im September 2003 erschien dazu das gleichnamige Buch im Kösel-Verlag, das die Filmgeschichten ergänzt und weiter Stationen der Weltreise zu Heilern und Schamanen erzählt. Erstmals schreibt Kuby darin auch über seine eigene Spontanheilung seiner Querschnittslähmung.

Seither reißen die Anfragen nach Heilung bei Kuby nicht mehr ab. Er konnte in 23 Jahren seine Erfahrung als Filmemacher und spontan Geheilter zu der, für jeden nachvollziehbaren und anwendbaren Kubymethode, mental healing® entwickeln. In mehr als acht Jahren täglicher Anwendung mit insgesamt vielen Tausend Menschen wurde mental healing® zu einer einzigartig erfolgreichen Selbstheilungsmethode, so dass nun sogar Krankenkassen sich dafür interessieren.

Da die Erfolge nicht zufällig oder mystisch zustande kommen, sondern durch eine standardisierte Vorgehensweise, kann sie jeder erlernen. Eine Deutsche Universität ist damit beschäftigt, mental healing® mit einer wissenschaftlichen Evaluationsstudie auf ihre Nachhaltigkeit zu überprüfen. Schon die ersten Ergebnisse zeigen einen Heilerfolg von 80% bei Krebs und vielen anderen schwer Krankheiten. mental healing® ist an kein Krankheitsbild gebunden, denn es ist eine absolut Medizinfreie Methode.

Heute lebt Clemens Kuby in der Lebensgemeinschaft Schloss Blumenthal in Süddeutschland zwischen München und Augsburg. Er bereist für seine Einladungen den gesamten deutschsprachigen Raum. Seine Termine finden Sie hier

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